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Mittwoch, 25. September 2013

Schreiben, lesen, korrigieren...

Die letzten Wochen waren ziemlich voll bei mir. Voll, aber gut! Nachdem Anna und ich wieder von der Einsteigerkonferenz aus Holland zurück waren, ging es bei mir so richtig im Büro los. Wir hatten Redaktionszeit  für die Global! Also musste ich meinen Artikel fertig schreiben, ihn wieder kürzen, damit er ins Layout passt, alle anderen Artikel Korrektur lesen, Bildunterschriften finden und zusammen mit Corinna, meiner Kollegin und Redaktionsleiterin hoffen, dass auch das Editorial rechtzeitig ankommt. Dieses kam endlich freitags zur Mittagszeit. Das passten wir noch dem Layout an und dann gab es  am Abend die Druckfreigabe. Die ersten beiden Wochen Redaktionszeit waren geschafft! Das ist schon immer eine große Erleichterung! Anfang Oktober ist dann die aktuelle Ausgabe der Global in euren Briefkästen. Vorausgesetzt ihr habt sie schon bestellt. Wer die Global im fertigen Zustand haben will, kann sie per E-Mail bei mir oder direkt bei OM bestellen oder hier online lesen. Versand ist per Post in gedruckter Form oder per E-Mail in digitaler Form möglich.
In der nächsten Woche stand dann bereits die Redaktionssitzung für die Global 2014 an. Wir hatten eine gute Zeit mit vielen Ideen.
Redaktionssitzung
Ich habe mich hier wirklich gut in die Arbeit eingefunden. Meine Aufgaben machen mir Spaß, manche sind auch eine Herausforderung für mich und ich komme gut mit meinen Kollegen klar. Zu meinen weiteren Aufgaben, neben der Global, werde ich in den nächsten Tag noch etwas schreiben.
Von einer Aufgabe, möchte ich euch aber noch kurz berichten. Ich kümmere mich auch ein bisschen um den Social Media-Auftritt von OM Deutschland. Dabei sehen Arbeitsbesprechungen schon mal so aus:

Smartphone-Arbeitsbesprechung im Team der Öffentlichkeitsarbeit
Um die Ergebnisse dieser Aufgabe zu verfolgen, werdet doch einfach Facebook-Fan von OM Deutschland oder folgt uns auf Twitter.


Mittwoch, 14. August 2013

Wird das langsam normal?

Ob man nach einer Woche schon von Normalität sprechen kann, ist fraglich. Aber früher oder später wird alles Neue alltäglich und normal. Aber bevor es soweit ist, ist das Neue noch anders, aufregend, auch ein wenig spannend und man sollte es noch genießen! 
Nachdem ich von TeenStreet zurückgekommen war, hatte ich letzte Woche noch drei Tage zum Ausruhen. Diese waren auch nötig. Es war angenehm mal nicht 4000 Menschen, aber dafür Anna um mich zu haben und es war auch mal gut nichts schreiben zu müssen. Darum war auch im Blog hier nichts los.
Letzten Donnerstag war dann mein Start im Büro von OM. Mit vielen Gedanken im Kopf bin ich früh morgens nach Mosbach gefahren. Wie wird es wohl werden? Wie werde ich aufgenommen? Komme ich gut in die neue Arbeit hinein? Ich wurde sehr herzlich willkommen geheißen, wie man auch auf dem Bild sehen kann!

Willkommens-Schild an meiner Bürotür
Praktischerweise beginnt jeder Donnerstag mit einem Gebetsmorgen. In dieser Zeit betet das Team von OM Deutschland für verschiedene Anliegen der Weltmission. Nach diesem geistlichen Einstieg in ging die Arbeit dann los. Mein Kopf wurde aber im Tagesverlauf nicht leerer. Zwar hatte ich nicht mehr so viele Fragen, dafür bekam ich eine geballte Ladung von Infos ab. Die zwar auch wieder Fragen produzierten, da diese aber oft schnell beantwortet wurden, resultierten daraus nur noch mehr Infos die ich mir merken wollte.
Mittlerweile bestehen die Tage nicht mehr nur daraus, Informationen zu bekommen. Ich bin schon dabei erste Dinge für die nächste Ausgabe der »Global« zu erledigen, habe mich etwas in die Website-Struktur von www.de.om.org eingearbeitet und erste Beiträge dafür verfasst! Es wird also langsam alles etwas normaler. Auch wenn ich noch alleine im Büro bin und es auch in den anderen Büros aufgrund der Urlaubszeit ziemlich ruhig ist.
Ob es für mich mal normal wird, früh morgens aufzustehen um nach Mosbach zu fahren? Wahrscheinlich. Aber ob ich mich an das frühe Aufstehen jemals gewöhnen werde?