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Sonntag, 2. März 2014

Belgien – Zweite Woche

Am Montag war ich immerhin soweit fit, dass ich an den normalen Teamaktivitäten wieder teilnehmen konnte. Und das hat sich gelohnt, denn es stand ein Ausflug in die Ardennen auf dem Programm. Am Vormittag fuhren wir über Landstraßen nach Durbuy. Eine Stadt mit 500 Einwohnern und unzähligen Hotels und Restaurants. Nicht nur das Stadtrecht hat aus dem Mittelalter überdauert, sondern auch das Stadtbild mit engen, gepflasterten Gassen. Nach diesem Zwischenstopp ging es weiter zu einer keltischen Befestigungsanlage. Zu dieser wanderten wir durch die Ardennen, die wirklich wunderschön sind.
Dienstagvormittag stand wieder der Gebetsmorgen mit dem Team von OM Belgien auf dem Programm. Der Nachmittag war frei, dafür besuchten wir am Abend noch einmal die afghanischen Asylbewerber. Dieser Besuch war für mich sehr beeindruckend, darum werde ich hoffentlich noch einmal gesondert dazu schreiben.
Mittwoch war der große Putztag im Jugendtreff, den die Gemeinde Le Catalpa zum Gottesdienst nutzt. Wie schon am ersten Tag, fuhren wir morgens dorthin und begannen einen großen Frühjahrsputz. Wir haben die Wände geschrubbt, die Toiletten wurden seit langen mal wieder richtig sauber, die Bar wurde auf Vordermann gebracht und der kleine zugemüllte Garten hinter dem Gebäude ist jetzt wieder begehbar. Am Nachmittag halfen einige der Jugendlichen mit, die sich wunderten, warum wir für sie putzen und sehr dankbar über die Hilfe waren.
Der Donnerstag war wieder ein praktischer Tag. Wir halfen im ZavCentre: Streichen, Blumenkästen bepflanzen und die Terrasse mit Hochdruck reinigen standen auf dem Programm.
Freitags ist der Studientag des Teams hier in Belgien. Wir konnten daran teilnehmen und mehr über das Thema »Predigt« lernen. Abends verabschiedete unser Team uns mit leckerem koreanischem Essen und einem französischen Nachtisch. Mit einem gemeinsamen Pub-Besuch klang der Tag und die zwei Wochen Belgien dann aus.  
Samstags brachte der gute alte Seat uns wieder ohne Probleme zurück nach Heidelberg!
Um noch zu Erklären, wer sich unter »unser Team« verbirgt:
Wir verbrachten die zwei Wochen in Belgien als Teil des Transit-Teams. Für sechs Monate reist dieses Team in einem Kleinbus durch Europa und besucht verschiedene OM-Büros. Diese organisieren verschiedene Einsätze für das Team und lassen sie Teil der OM-Arbeit im jeweiligen Land werden. Wenn du mehr über das Transit-Team 8, mit dem wir für zwei Wochen zusammengearbeitet haben, wissen willst, dann kannst du den Weg auf dem Blog verfolgen.

Sonntag, 23. Februar 2014

Belgien – Erste Woche

»Auf deinem Blog ist ja immer noch Weihnachten!« Um diesem Vorwurf endlich etwas handfestes entgegensetzten zu können, gibt es wieder einen neuen Eintrag! Es gibt einiges zu berichten! Gleich zu Beginn: »A&M bei OM 3« ist da und auch wieder für alle zum Download verfügbar.
Darin könnt ihr auch lesen, warum wir uns gerade in Belgien aufhalten. Wir machen einen zweiwöchigen Kurzeinsatz. Und hier will ich unsere zwei Wochen jeweils kurz zusammenfassen. Was also in der letzten Woche passiert ist:
Am Samstag machten wir uns mit dem guten alten Seat auf den Weg. Unser Ziel: ZavCentre. Im Brüssler Vorort Zaventem sind die Büros von OM Belgien und ein Konferenzzentrum untergebracht. Und ohne Probleme kamen wir an unser Ziel. Nachdem wir unser Zimmer, ein kleines Appartement mit Küche und Bad, bezogen hatten, erwartete uns schon Simone, eine deutsche Missionarin, die wir schon von der Einsteigerkonferenz in Holland kannten. So hatten wir gleich einen tollen Empfang, mit Pizza und Gemeinschaft.
Sonntags ging es früh am Morgen los. Anna und ich lernten das Team kennen, mit denen wir die nächsten beiden Wochen verbringen werden und fuhren nach Brüssel in eine kleine Gemeinde, die ihre Gottesdienste in einem Jugendtreff feiert. Dieser musste aber noch von der letzten Party am Vorabend gesäubert werden. Das übernahmen wir (Wir sind ab jetzt immer Anna und ich sowie unser Team) und dann nahmen wir am französischsprachigen Gottesdienst teil. Am Nachmittag sprachen wir noch über die Kultur und die Menschen, die wir kennengelernt hatten. 
Am Montag fuhren wir nach St. Catherine, einem Stadtteil von Brüssel, für den ein Team von drei Missionaren betet. Sie wollen dort eine Gemeinde gründen. Wir lernten den Stadtteil durch einen Gebetsspaziergang kennen. Am Nachmittag bereiteten wir den Gebetsmorgen von OM Belgien und einen Einsatz am Mittwoch in St. Catherine vor.
Dienstags gestalteten wir den Gebetsmorgen und nahmen am Nachmittag am Treffen der verschiedenen missionarischen Teams von OM Belgien teil. Den Abend verbrachten wir mit Carolyn und Ty, einem Ehepaar aus den USA, die wir auch schon in Holland kennengelernt hatten.
Mittwoch war dann der erste große Tag. Wir waren in St. Catherine, verteilten Sandwiches, Tee und Kaffee an Obdachlose und Asylbewerber und schafften es trotz Sprachbarriere, einige tolle Gespräche zu haben. Am Nachmittag fragten wir die Menschen des Stadtteils, was sie an ihm mögen und was ihnen fehlt – das hilft dem Team, konkret für die Menschen dort zu beten. Und auch hier entwickelten sich wieder tolle Gespräche.
Donnerstag hatten wir frei. Anna und ich fuhren mit zwei anderen vom Team zum Sightseeing nach Brüssel und probierten leckere belgische Pommes und frische Waffeln! 
Freitags war ein Schulungstag. An diesem lernten wir einiges über Konflikte und wie wir damit umgehen sollten. Weiterhin stand noch effektives Delegieren  auf dem Programm. 
Den Samstag verbrachten wir zusammen mit vielen freiwilligen Helfern von Serve the City. Diese Organisation koordiniert viele Projekte und wir waren dazu eingeteilt, afghanische Asylbewerber, die in einer Kirche wohnen, zu besuchen. Wir verbrachten den Nachmittag mit Tee und vielen Gesprächen sowie einer Runde Fußball auf dem Vorplatz. 
Heute blieb ich mit einer Erkältung zu Hause. Der Rest des Teams fuhr nach Tienen, und besuchte dort eine Gemeinde, in der zwei OM-Missionare arbeiten. Der Besuch war für die Gemeinde eine große Ermutigung. Den Nachmittag verbrachte das Team mit den Jugendlichen der Gemeinde, lernte sie kennen und beantworteten Fragen aller Art. 
Insgesamt genießen Anna und ich die Zeit hier sehr. Wir lernen neue Sachen, probieren was aus und merken, wie Gott uns gebraucht. Und auch unsere englischen Sprachkenntnisse kommen mal wieder zum Einsatz!   

Mittwoch, 14. August 2013

Wird das langsam normal?

Ob man nach einer Woche schon von Normalität sprechen kann, ist fraglich. Aber früher oder später wird alles Neue alltäglich und normal. Aber bevor es soweit ist, ist das Neue noch anders, aufregend, auch ein wenig spannend und man sollte es noch genießen! 
Nachdem ich von TeenStreet zurückgekommen war, hatte ich letzte Woche noch drei Tage zum Ausruhen. Diese waren auch nötig. Es war angenehm mal nicht 4000 Menschen, aber dafür Anna um mich zu haben und es war auch mal gut nichts schreiben zu müssen. Darum war auch im Blog hier nichts los.
Letzten Donnerstag war dann mein Start im Büro von OM. Mit vielen Gedanken im Kopf bin ich früh morgens nach Mosbach gefahren. Wie wird es wohl werden? Wie werde ich aufgenommen? Komme ich gut in die neue Arbeit hinein? Ich wurde sehr herzlich willkommen geheißen, wie man auch auf dem Bild sehen kann!

Willkommens-Schild an meiner Bürotür
Praktischerweise beginnt jeder Donnerstag mit einem Gebetsmorgen. In dieser Zeit betet das Team von OM Deutschland für verschiedene Anliegen der Weltmission. Nach diesem geistlichen Einstieg in ging die Arbeit dann los. Mein Kopf wurde aber im Tagesverlauf nicht leerer. Zwar hatte ich nicht mehr so viele Fragen, dafür bekam ich eine geballte Ladung von Infos ab. Die zwar auch wieder Fragen produzierten, da diese aber oft schnell beantwortet wurden, resultierten daraus nur noch mehr Infos die ich mir merken wollte.
Mittlerweile bestehen die Tage nicht mehr nur daraus, Informationen zu bekommen. Ich bin schon dabei erste Dinge für die nächste Ausgabe der »Global« zu erledigen, habe mich etwas in die Website-Struktur von www.de.om.org eingearbeitet und erste Beiträge dafür verfasst! Es wird also langsam alles etwas normaler. Auch wenn ich noch alleine im Büro bin und es auch in den anderen Büros aufgrund der Urlaubszeit ziemlich ruhig ist.
Ob es für mich mal normal wird, früh morgens aufzustehen um nach Mosbach zu fahren? Wahrscheinlich. Aber ob ich mich an das frühe Aufstehen jemals gewöhnen werde?

Montag, 15. Juli 2013

Ein Schritt nach vorne

Gestern haben wir einen weiteren Schritt näher zu unserem Dienst gemacht. So langsam steigt die Spannung und vor allem die Vorfreude. In weniger als zwei Wochen geht es endlich los! :-)
Zunächst wurden wir im Vormittags Gottesdienst unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg ausgesandt. Nachdem ich kurz meinen Dienst und mein Anliegen mitgeteilt hatte, segnete unser Pastor uns dafür. Es war einfach noch mal so ermutigend zu sehen, zu hören und zu fühlen, dass die Gemeinde hinter uns steht und auch unsere Berufung so sieht wie wir. Am Ende des Gottesdiensts hatten wir zudem noch einige aufbauende Gespräche. Toll war auch, dass Tobias, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von OM, sich auf den Weg nach Heidelberg gemacht hatte.
Aussendungsgebet

Am Nachmittag musste Anna leider wieder im Spätdienst arbeiten, darum konnte sie leider nicht beim eingrillen unseres Grills auf der Neckarwiese dabei sein. Dafür waren andere tolle Menschen, darunter einige unserer »Spießer-Freunde«, dabei und wir hatten nen chilligen Nachmittag mit leckerem Essen.
Der Aufbau ist geschafft, jetzt müssen nur noch die Kohlen glühen!

Fleisch!!! Lecker! :)

Donnerstag, 11. Juli 2013

Bald ist es offiziell! - Was bis dahin noch passiert

In Kürze geht es los. Ab 01.08. bin ich quasi ein »offizieller Missionar«! Dann sind wir »OMer«! Bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun. Den ersten Teil der Aussendung haben wir bereits geschafft. Am letzten Wochenende im Juni war in Mosbach in der OM-Zentrale der Gemeinde- und Elterntag und das Freundes-treffen. Während beiden wurden wir vorgestellt und für uns wurde gebetet. Das war echt toll zu sehen, dass Gott auch dieses Jahr wieder viele Menschen beruft und diese seinem Ruf folgen. Insgesamt starten diesen Sommmer 72 Leute in ihren Dienst mit OM Deutschland! Ich bin gespannt was Gott mit allen vor hat. Durch meine zukünftige Tätigkeit in Mosbach werde ich davon wohl einiges mitbekommen!
Als nächster Termin steht die Aussegenung von unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg, an. Diese findet im Gottesdienst am 14.07. statt. Start ist 10.30 Uhr, ihr könnt gerne alle kommen! Der inoffizielle Beginn als OMer wird am 26.07. sein. Einen Tag später startet in Offenburg Teenstreet. Dort werde ich im Communications-Team mitarbeiten und dafür sorgen, dass die Teens immer aktuelle Infos zu allen Seminaren, Workshops, Sportevents und Veranstaltungen haben. Dazu werden wir die Homepage immer aktuell halten.
Wie das alles so genau aussieht und ablaufen wird, weiß ich auch noch nicht genau. Aber ich bin sehr gespannt! :-) Ihr könnt ja dann auf der Teenstreet-Homepage oder hier auf dem Blog vorbeischauen!

In der Zeit zwischen den Terminen sind wir dabei einen Unterstützerkreis aufzubauen. Das ist eine spannende und herausfordernde Sache. Gar nicht so einfach, über Geld zu reden. Vor allem wenn man für sich selbst fragt. Doch an dieser Aufgabe muss ich wachsen. Gott hat uns in diesem Bereich schon gesegnet und wir freuen uns sehr über alle, die uns unterstützen! Aber es reicht noch nicht, um unsere ganze Versorgung zu finanzieren. Darum heißt es weiter Menschen zu fragen, Beziehungen zu pflegen und für mich, sich zu überwinden. Dankbar bin ich, dass OM uns ein Support Coaching bietet. Das hilft mir weiter und lenkt meinen Blick auch noch mal auf die biblischen Aspekte des Gebens, Nehmens und auf darauf, was es heißt in Gott versorgt zu sein. :-) 

Donnerstag, 27. Juni 2013

OM Freundestreffen, Vorstellung und Segnung und so

Am Wochenende geht es los! Unser erster offizieller OM-Termin! :-) Das Freundestreffen steht an. Und soweit ich Bescheid weiß, sind noch alle herzlich zum kommen eingeladen! Das tolle daran ist, dass Anna eigentlich an diesem Wochenende »Nachtdienst« im Dienstplan stehen hatte. Und diesen eher kurzfristig zu tauschen ist mit den folgenden freien Tagen nahezu unmöglich. Aber Gott hat es möglich gemacht, dass Anna nun Frühdienst hat und somit zumindest am Samstag den halben Nachmittag und den ganzen Abend dabei sein kann. Eine tolle Gebetserhörung! Am Samstagabend werden alle neuen OMer vorgestellt und es wird für sie gebetet. Wer Samstag Abend nicht kann, hat vormittags am Sonntag noch einmal die Chance alle im Gottesdienst vorgestellt zu bekommen. Weitere Infos hier, oder im Video!



Mittwoch, 26. Juni 2013

Einmal ist immer das ersten Mal

So, nun habe ich zum ersten Mal einen Rundbrief verfasst! Die ersten Exemplare sind auch schon verschickt oder ausgeteilt. Das war gar nicht so einfach. Zwar habe ich mich schon an vielen verschiedenen Textformen versucht, doch stellte der Rundbrief noch einmal andere Ansprüche an mich. Was muss ich eigentlich alles da rein schreiben? Was darf nicht fehlen? Was ist überflüssig? Wie gestalte ich das ganze Ansprechend? Wie bekommen auch die Empfänger mit einer etwas geringeren Lesemotivation alles wichtige mit? Und, wie vermittle ich mein Anliegen, ohne als Bettler rüberzukommen? Nun ja, ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Aber sehe auch noch Luft nach oben. :-) 
Wer den Rundbrief noch nicht erhalten hat, der Beschwere sich bitte schleunigst bei mir oder kann ihn sich auch hier anschauen.

Passend zu dem neuen Kapitel in meinem Leben, hat auch mein Blog-Design ein neues Kapitael aufgeschlagen.
(Fast wäre mir schon der gleiche Schreibfehler wie Herr G. nun aus M. unterlaufen.)

Auch die Überschrift besteht nun aus dem aktuellen Slogan meines Lebens.


Montag, 27. Mai 2013

Wenn ich groß bin...

...werde ich Missionar! Ehrlicherweise habe ich das nie gedacht und mich dafür auch als völlig ungeeignet angesehen. Ich war froh, dass da Gott immer andere berufen hat und die das anscheinend auch gerne gemacht haben. Nun war ich ja aber nach meinem Studium auf der Suche nach einer Aufgabe... .Und da erreichte mich Gottes Ruf. Ab Sommer werde ich also Missionar. Offiziell. Eigentlich bin ich das schon seit meiner kürzlich erfolgten Entscheidung für diese Aufgabe, denn es gibt noch so einige Dinge die ich bis zum offiziellen Start am 01.08. erledigen muss. Immer wieder kann ich auch nichts anderes als staunen darüber, dass Gott mich gebrauchen will und das steigerte mein Freude auf alles was kommt!
Wer jetzt bei dem Wort »Missionar« an den einsamen weißen Mann im Dschungel bei einem Stamm Eingeborener denkt, den muss ich leider enttäuschen. Ich werde Missionar in Deutschland! Aber hier brauchen wir doch keine Missionare. Falsch! Auch hier haben viele Menschen noch nichts von der Guten Nachricht und der Liebe Gottes zu uns gehört. Aber ich werde nicht direkt Missionseinsätze in Deutschland starten. Meine Aufgabe ist eine andere:
Ich werde für die nächsten zwei Jahre das Team der Öffentlichkeitsarbeit von OM-Deutschland verstärken. Die Öffentlichkeitsarbeit ist heutzutage in unserer von den Medien bestimmten Gesellschaft sehr wichtig und auch immer vielfältiger und komplexer geworden. Wie soll sich ein Missionar in Brasilien, in der arabischen Welt oder in Indien auch noch um diese Dinge adäquat kümmern? Meine Aufgabe sehe ich darin andere Missionare in der aktiven Missionsarbeit zu unterstützen, indem ich ihnen hier in Deutschland eine Plattform gebe. Durch aktuelle Berichte in der »Global«, der Zeitschrift  von OM, einer ansprechend gestalteten Homepage oder einer stets aktuellen Facebook-Seite können ihre Arbeit und ihre Anliegen den Christen und Gemeinden hier präsentiert werden. So können auf einer einfachen Art und Weise Informationen an viele Menschen hier in Deutschland gelangen und sie können die Arbeit der Missionare in der benötigten Form unterstützen. Weitere Aufgaben werden das Lektorieren von Büchern und die Präsentation von OM bei verschiedenen Gemeinden sein.
Ich freue mich sehr, dass mein Frau Anna mich in diesem Schritt unterstützt und wir diesen gemeinsam gehen werden. Viele Sachen müssen erst noch eine konkrete Form annehmen, aber dieser Blog wird alle unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns über Nachfragen aber noch mehr freuen wir uns über Gebet von euch! Denn ohne Gottes Hilfe wird es schwer bis unmöglich!