Nachdem es hier ziemlich lang ziemlich ruhig war, haben sich die einst
geneigten Leser, verständlicherweise, wahrscheinlich abgewandt. Oder wurden bei
jedem, der seltener werdenden Besuchen enttäuscht – der Micha hat immer noch
nix geschrieben. ☹
Nun habe ich mir überlegt, wie ich den Blog etwas wiederbeleben kann. Und da
Bilder des Öfteren mehr sagen als tausend Worte, sie mittlerweile zudem schnell
mit dem Handy fotografiert und hochgeladen werden können, gibt es jetzt Bilder
Updates. Außerdem hat anscheinend Instagram mittlerweile einen höheren
Coolness-Faktor als Facebook, darum werde ich dort die Bilder posten und dann
automatisch an den Blog weiterleiten.
Die Bilder werden von mir bei der Arbeit, von uns als Familie oder von OM
allgemein sein – lasst euch überraschen.
Geschichten eines Missionar – in Deutschland – der anderen Mission ermöglichen will und für Mission begeistern möchte
Posts mit dem Label OM werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 20. März 2015
Montag, 26. Mai 2014
Neues von A&M
Fast hätte ich es
geschafft, diesen Eintrag ohne die gewohnte Einleitung zu beginnen. Also die
Feststellung: "Die Zeit vergeht so schnell" und dem Bedauern:
"Tut mir leid, dass ich es nicht eher geschafft habe, etwas zu
schreiben". Aber so ist das nun mal, wenn man schon drüber schreibt, etwas
nicht zu tun, hat man es schon getan. Nichtsdestotrotz, dieser Eintrag ist mehr als überfällig!
Aber nun zu
ernsthafteren Dingen: Uns geht es gut und die Arbeit bei OM macht noch viel
Spaß. Vielleicht habt ihr auch vor Kurzem Post bekommen und konntet schon die neue
Ausgabe der Global lesen? Die Arbeit an der OM-Zeitschrift ist jedenfalls eine
Aufgabe, die ich gerne mache!
Ein weiteres
Projekt, bei dem ich bei OM mitwirke ist die Gestaltung der Website. Einerseits
pflege und aktualisiere ich sie und andererseits arbeite ich im
Entstehungsprozess einer neuen mit. Die meisten notwendigen Installationen sind
gemacht und auch das Design steht größtenteils. Gerade bin ich nun dabei die
leeren Seiten mit Inhalten aufzufüllen. Wir hoffen, dass wir bald online gehen
können. Dann berichte ich auch wieder hier darüber :)
Anna ist nun seit
circa einer Woche zu Hause und genießt eine Mischung aus Urlaub, Überstunden,
Krankentage und Mutterschutz. Dem Baby geht es prima und es meldet sich täglich
mit viel Elan und großer Energie. (Das kann ja noch was werden …)
Ansonsten sind wir
dabei, so langsam aber sicher alles fürs Baby zu besorgen, genießen den
Frühling zu zweit und fahren von einem Familienfest zum anderen. Das Stichwort
"fahren" führt mich noch zu einer weiteren mitteilenswerten
Neuerung: Leider hat der gute alte Seat in voller Fahrt durch eine 30er Zone
seinen Auspuff abgeworfen. Da sich eine Reparatur bei ihm leider nicht mehr
lohnt und wir im September sowieso einen neuen fahrbaren Untersatz erstehen
wollten, beschlossen wir die Trennung. Gott sei Dank haben wir relativ schnell
und unkompliziert einen neuen - hoffentlich treuen - Gefährten. Wir sind nun
stolze Besitzer eines Skoda Fabia Combi und freuen uns auf viele gemeinsame
Kilometer!
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| Unser neuer blauer Flitzer – sogar mit Zentralverriegelung! |
![]() |
| Läuft prima bis jetzt! :) |
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Sonntag, 2. März 2014
Belgien – Zweite Woche
Am Montag war ich
immerhin soweit fit, dass ich an den normalen Teamaktivitäten wieder
teilnehmen konnte. Und das hat sich gelohnt, denn es stand ein Ausflug in die
Ardennen auf dem Programm. Am Vormittag fuhren wir über Landstraßen nach
Durbuy. Eine Stadt mit 500 Einwohnern und unzähligen Hotels und Restaurants.
Nicht nur das Stadtrecht hat aus dem Mittelalter überdauert, sondern auch das
Stadtbild mit engen, gepflasterten Gassen. Nach diesem Zwischenstopp ging es
weiter zu einer keltischen Befestigungsanlage. Zu dieser wanderten wir durch
die Ardennen, die wirklich wunderschön sind.
Dienstagvormittag
stand wieder der Gebetsmorgen mit dem Team von OM Belgien auf dem Programm. Der
Nachmittag war frei, dafür besuchten wir am Abend noch einmal die afghanischen
Asylbewerber. Dieser Besuch war für mich sehr beeindruckend, darum werde ich hoffentlich
noch einmal gesondert dazu schreiben.
Mittwoch war der
große Putztag im Jugendtreff, den die Gemeinde Le Catalpa zum Gottesdienst
nutzt. Wie schon am ersten Tag, fuhren wir morgens dorthin und begannen einen großen
Frühjahrsputz. Wir haben die Wände geschrubbt, die Toiletten wurden seit langen
mal wieder richtig sauber, die Bar wurde auf Vordermann gebracht und der kleine
zugemüllte Garten hinter dem Gebäude ist jetzt wieder begehbar. Am Nachmittag
halfen einige der Jugendlichen mit, die sich wunderten, warum wir für sie
putzen und sehr dankbar über die Hilfe waren.
Der Donnerstag war
wieder ein praktischer Tag. Wir halfen im ZavCentre: Streichen, Blumenkästen
bepflanzen und die Terrasse mit Hochdruck reinigen standen auf dem Programm.
Freitags ist der
Studientag des Teams hier in Belgien. Wir konnten daran teilnehmen und mehr
über das Thema »Predigt« lernen. Abends verabschiedete unser Team uns
mit leckerem koreanischem Essen und einem französischen Nachtisch. Mit einem
gemeinsamen Pub-Besuch klang der Tag und die zwei Wochen Belgien dann aus.
Samstags brachte der
gute alte Seat uns wieder ohne Probleme zurück nach Heidelberg!
Um noch zu Erklären,
wer sich unter »unser Team« verbirgt:
Wir verbrachten die
zwei Wochen in Belgien als Teil des Transit-Teams. Für sechs Monate reist
dieses Team in einem Kleinbus durch Europa und besucht verschiedene OM-Büros.
Diese organisieren verschiedene Einsätze für das Team und lassen sie Teil der
OM-Arbeit im jeweiligen Land werden. Wenn du mehr über das Transit-Team 8, mit
dem wir für zwei Wochen zusammengearbeitet haben, wissen willst, dann kannst du
den Weg auf dem Blog verfolgen.
Sonntag, 23. Februar 2014
Belgien – Erste Woche
»Auf deinem Blog ist ja immer noch Weihnachten!« Um diesem Vorwurf endlich etwas handfestes entgegensetzten zu können, gibt es wieder einen neuen Eintrag! Es gibt einiges zu berichten! Gleich zu Beginn: »A&M bei OM 3« ist da und auch wieder für alle zum Download verfügbar.
Darin könnt ihr auch lesen, warum wir uns gerade in Belgien aufhalten. Wir machen einen zweiwöchigen Kurzeinsatz. Und hier will ich unsere zwei Wochen jeweils kurz zusammenfassen. Was also in der letzten Woche passiert ist:
Am Samstag machten wir uns mit dem guten alten Seat auf den Weg. Unser Ziel: ZavCentre. Im Brüssler Vorort Zaventem sind die Büros von OM Belgien und ein Konferenzzentrum untergebracht. Und ohne Probleme kamen wir an unser Ziel. Nachdem wir unser Zimmer, ein kleines Appartement mit Küche und Bad, bezogen hatten, erwartete uns schon Simone, eine deutsche Missionarin, die wir schon von der Einsteigerkonferenz in Holland kannten. So hatten wir gleich einen tollen Empfang, mit Pizza und Gemeinschaft.
Sonntags ging es früh am Morgen los. Anna und ich lernten das Team kennen, mit denen wir die nächsten beiden Wochen verbringen werden und fuhren nach Brüssel in eine kleine Gemeinde, die ihre Gottesdienste in einem Jugendtreff feiert. Dieser musste aber noch von der letzten Party am Vorabend gesäubert werden. Das übernahmen wir (Wir sind ab jetzt immer Anna und ich sowie unser Team) und dann nahmen wir am französischsprachigen Gottesdienst teil. Am Nachmittag sprachen wir noch über die Kultur und die Menschen, die wir kennengelernt hatten.
Am Montag fuhren wir nach St. Catherine, einem Stadtteil von Brüssel, für den ein Team von drei Missionaren betet. Sie wollen dort eine Gemeinde gründen. Wir lernten den Stadtteil durch einen Gebetsspaziergang kennen. Am Nachmittag bereiteten wir den Gebetsmorgen von OM Belgien und einen Einsatz am Mittwoch in St. Catherine vor.
Dienstags gestalteten wir den Gebetsmorgen und nahmen am Nachmittag am Treffen der verschiedenen missionarischen Teams von OM Belgien teil. Den Abend verbrachten wir mit Carolyn und Ty, einem Ehepaar aus den USA, die wir auch schon in Holland kennengelernt hatten.
Mittwoch war dann der erste große Tag. Wir waren in St. Catherine, verteilten Sandwiches, Tee und Kaffee an Obdachlose und Asylbewerber und schafften es trotz Sprachbarriere, einige tolle Gespräche zu haben. Am Nachmittag fragten wir die Menschen des Stadtteils, was sie an ihm mögen und was ihnen fehlt – das hilft dem Team, konkret für die Menschen dort zu beten. Und auch hier entwickelten sich wieder tolle Gespräche.
Donnerstag hatten wir frei. Anna und ich fuhren mit zwei anderen vom Team zum Sightseeing nach Brüssel und probierten leckere belgische Pommes und frische Waffeln!
Freitags war ein Schulungstag. An diesem lernten wir einiges über Konflikte und wie wir damit umgehen sollten. Weiterhin stand noch effektives Delegieren auf dem Programm.
Den Samstag verbrachten wir zusammen mit vielen freiwilligen Helfern von Serve the City. Diese Organisation koordiniert viele Projekte und wir waren dazu eingeteilt, afghanische Asylbewerber, die in einer Kirche wohnen, zu besuchen. Wir verbrachten den Nachmittag mit Tee und vielen Gesprächen sowie einer Runde Fußball auf dem Vorplatz.
Heute blieb ich mit einer Erkältung zu Hause. Der Rest des Teams fuhr nach Tienen, und besuchte dort eine Gemeinde, in der zwei OM-Missionare arbeiten. Der Besuch war für die Gemeinde eine große Ermutigung. Den Nachmittag verbrachte das Team mit den Jugendlichen der Gemeinde, lernte sie kennen und beantworteten Fragen aller Art.
Insgesamt genießen Anna und ich die Zeit hier sehr. Wir lernen neue Sachen, probieren was aus und merken, wie Gott uns gebraucht. Und auch unsere englischen Sprachkenntnisse kommen mal wieder zum Einsatz!
Mittwoch, 27. November 2013
»Mein Hund den Blog-Eintrag gefressen« ... und andere Ausreden
Einige Zeit war hier wieder Sendepause. Leider! Ich versuche mich mal herauszureden und komische Entschuldigungen aufzuführen:
Immerhin sind sogar zwei Ausreden wahr, und eine davon wird in Zukunft auch noch im Blog zu sehen sein: Wir waren tatsächlich im Urlaub und verbrachten drei wunderschöne Woche in Namibia. Bilder und ein kurzer Bericht folgen (hoffentlich) bald.
Die zweite wahre Ausrede ist: »A&M bei OM 2« ist fertig. Wer ihn noch nicht hat, kann ihn sich natürlich wieder hier downloaden oder sich bei mir oder Anna beschweren.
- Ich musste soooo viel arbeiten.
- Wir waren im Urlaub.
- Mein Drucker ist kaputt.
- Mein Hund hat den Blog-Eintrag gefressen.
- Ich hab mein Heft vergessen.
- Ich habe endlich Rundbrief Nummer 2 verfasst.
Immerhin sind sogar zwei Ausreden wahr, und eine davon wird in Zukunft auch noch im Blog zu sehen sein: Wir waren tatsächlich im Urlaub und verbrachten drei wunderschöne Woche in Namibia. Bilder und ein kurzer Bericht folgen (hoffentlich) bald.
Die zweite wahre Ausrede ist: »A&M bei OM 2« ist fertig. Wer ihn noch nicht hat, kann ihn sich natürlich wieder hier downloaden oder sich bei mir oder Anna beschweren.
Samstag, 5. Oktober 2013
Wochenenddienst!
Gerade sitze ich in Mosbach in der Deetken-Mühle auf meinem Bett. Wie, Samstag Abend um diese Uhrzeit? Lassen die dich denn nicht mehr nach Hause? Doch, wer aufmerksam die Überschrift gelesen hat, weiß was los ist. Ich habe dieses Wochenende Bereitschaftsdienst. Und da ich dafür innerhalb von 10 bis 15 Minuten in der Mühle sein sollte, was aus Heidelberg ein bisschen schwierig wäre, bin ich hier vorübergehend eingezogen. Leider ohne Anna. Die muss auch arbeiten, aber halt in der Kinderklinik in Heidelberg. Aber dafür haben wir dann beide Montag und Dienstag frei, wenn alles klappt! :)
Der Wochenenddienst sollte von jeden OM-Mitarbeiter ein bis zweimal im Jahr übernommen werden. Dazu gehört dann an den Wochenenden als Ansprechpartner für die Gäste zu fungieren. Eventuelle Anreisende zu Empfangen und alle aufkommenden Wünsche so schnell wir möglich zu erfüllen! :) Außerdem habe ich das Küchenteam beim Spülen unterstützt. Wenn dann noch Zeit ist, arbeite ich normal an meinen Aufgaben im Büro weiter. Aber die wichtigste Sache ist das Beantworten des Notfallhandys. Das muss ich immer griffbereit haben, falls mal wirklich einem der vielen Missionare weltweit etwas passiert. Aber zum Glück sind nicht alle Anrufe wirklich solche Notfälle. Auch die Gäste können mich bei kleineren Notfällen darauf erreichen, falls sie sich mal mitten in der Nacht ausgesperrt haben oder ihr Mineralwasser alle ist ... Ansonsten bin ich am Wochenende auch für den Bücherverkauf zuständig.
Womit ich schon bei meinem nächsten Thema wäre. Eine meiner neuen Aufgaben hier ist, für bestimmte Seminare und Veranstaltungen den Büchertisch zu organisieren. Also schaue ich die aktuellen Bucherscheinungen durch und kann ganz viele tolle Bücher bestellen. Auch wenn ich sie dann nicht alle lesen werde ;)
Lesen macht mir einfach Spaß, darum freue ich mich auch, wenn ich Texte aller Art zum Korrekturlesen bekomme. Was auch einer meiner Aufgabenbereiche ist. Gerade hatte ich ein Gebetsheft mit dem Thema "Menschenhandel" auf meinem Schreibtisch. Für 12 Wochen werden darin Gebetsanliegen aus aller Welt vorgestellt. Die darin beschriebenen Schicksale gingen mir doch ganz schön nahe, sodass ich das Heft nicht auf einmal durchlesen konnte. Aber bei diesem Thema ist so viel Leid in dieser Welt, dass wir Gott wirklich um sein eingreifen bitten müssen. Wir sollten jedoch nicht nur beim Gebet stehen bleiben, sondern können auch selber aktiv werden, indem wir uns über dieses Thema informieren, etwas dagegen tun oder andere, die etwas dagegen unternehmen, unterstützen. Weitere Infos zu dem Thema gibt es auch bei dem Projekt »Freedom Climb« von OM. Dieses setzt sich im Besonderen für Frauen ein, die Opfer von Menschenhandel wurden.
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Mittwoch, 25. September 2013
Schreiben, lesen, korrigieren...
Die letzten Wochen waren ziemlich voll bei mir. Voll, aber gut! Nachdem Anna und ich wieder von der Einsteigerkonferenz aus Holland zurück waren, ging es bei mir so richtig im Büro los. Wir hatten Redaktionszeit für die Global! Also musste ich meinen Artikel fertig schreiben, ihn wieder kürzen, damit er ins Layout passt, alle anderen Artikel Korrektur lesen, Bildunterschriften finden und zusammen mit Corinna, meiner Kollegin und Redaktionsleiterin hoffen, dass auch das Editorial rechtzeitig ankommt. Dieses kam endlich freitags zur Mittagszeit. Das passten wir noch dem Layout an und dann gab es am Abend die Druckfreigabe. Die ersten beiden Wochen Redaktionszeit waren geschafft! Das ist schon immer eine große Erleichterung! Anfang Oktober ist dann die aktuelle Ausgabe der Global in euren Briefkästen. Vorausgesetzt ihr habt sie schon bestellt. Wer die Global im fertigen Zustand haben will, kann sie per E-Mail bei mir oder direkt bei OM bestellen oder hier online lesen. Versand ist per Post in gedruckter Form oder per E-Mail in digitaler Form möglich.
In der nächsten Woche stand dann bereits die Redaktionssitzung für die Global 2014 an. Wir hatten eine gute Zeit mit vielen Ideen.
Ich habe mich hier wirklich gut in die Arbeit eingefunden. Meine Aufgaben machen mir Spaß, manche sind auch eine Herausforderung für mich und ich komme gut mit meinen Kollegen klar. Zu meinen weiteren Aufgaben, neben der Global, werde ich in den nächsten Tag noch etwas schreiben.
Von einer Aufgabe, möchte ich euch aber noch kurz berichten. Ich kümmere mich auch ein bisschen um den Social Media-Auftritt von OM Deutschland. Dabei sehen Arbeitsbesprechungen schon mal so aus:
Um die Ergebnisse dieser Aufgabe zu verfolgen, werdet doch einfach Facebook-Fan von OM Deutschland oder folgt uns auf Twitter.
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| Redaktionssitzung |
Von einer Aufgabe, möchte ich euch aber noch kurz berichten. Ich kümmere mich auch ein bisschen um den Social Media-Auftritt von OM Deutschland. Dabei sehen Arbeitsbesprechungen schon mal so aus:
| Smartphone-Arbeitsbesprechung im Team der Öffentlichkeitsarbeit |
Samstag, 31. August 2013
Wo ich die letzten zwei Wochen so war
Die letzten beiden Wochen war ich in den Niederlanden. Im kleinen Städtchen Delden fand die Neueinsteigerkonferenz von OM statt. Weitere Infos über dieses internationale Treffen habe ich schon mal auf dem Mühlenblog zusammengetragen. Anna konnte sogar die zweite Woche auch mit teilnehmen. Jetzt sind wir nach einem langen Reisetag wieder zuhause angekommen. Auch wenn unser Auto nach zwei Wochen Pause nicht mehr anspringen wollte... Also werde ich mich am Montag mal wieder um die Autoreparatur kümmern dürfen.
Mittwoch, 14. August 2013
Wird das langsam normal?
Ob man nach einer
Woche schon von Normalität sprechen kann, ist fraglich. Aber früher oder später
wird alles Neue alltäglich und normal. Aber bevor es soweit ist, ist das Neue
noch anders, aufregend, auch ein wenig spannend und man sollte es noch genießen!
Nachdem ich von
TeenStreet zurückgekommen war, hatte ich letzte Woche noch drei Tage zum Ausruhen. Diese waren auch nötig. Es war angenehm mal nicht 4000 Menschen, aber
dafür Anna um mich zu haben und es war auch mal gut nichts schreiben zu müssen.
Darum war auch im Blog hier nichts los.
Letzten Donnerstag
war dann mein Start im Büro von OM. Mit vielen Gedanken im Kopf bin ich früh
morgens nach Mosbach gefahren. Wie wird es wohl werden? Wie werde ich
aufgenommen? Komme ich gut in die neue Arbeit hinein? Ich wurde sehr
herzlich willkommen geheißen, wie man auch auf dem Bild sehen kann!
![]() |
| Willkommens-Schild an meiner Bürotür |
Praktischerweise beginnt jeder Donnerstag mit
einem Gebetsmorgen. In dieser Zeit betet das Team von OM Deutschland für
verschiedene Anliegen der Weltmission. Nach diesem geistlichen Einstieg in ging die
Arbeit dann los. Mein Kopf wurde aber im Tagesverlauf nicht leerer.
Zwar hatte ich nicht mehr so viele Fragen, dafür bekam ich eine geballte Ladung
von Infos ab. Die zwar auch wieder Fragen produzierten, da diese aber oft
schnell beantwortet wurden, resultierten daraus nur noch mehr Infos die ich mir
merken wollte.
Mittlerweile
bestehen die Tage nicht mehr nur daraus, Informationen zu bekommen. Ich bin
schon dabei erste Dinge für die nächste Ausgabe der »Global« zu
erledigen, habe mich etwas in die Website-Struktur von www.de.om.org eingearbeitet und
erste Beiträge dafür verfasst! Es wird also langsam alles etwas normaler. Auch wenn ich noch alleine im Büro bin und es auch in den anderen Büros aufgrund der Urlaubszeit ziemlich ruhig ist.Ob es für mich mal normal wird, früh morgens aufzustehen um nach Mosbach zu fahren? Wahrscheinlich. Aber ob ich mich an das frühe Aufstehen jemals gewöhnen werde?
Dienstag, 30. Juli 2013
TeenStreet 2013
Mittlerweile ist schon der dritte Tag der TeenStreet Woche fast vorbei. Halbzeit im TeenStreet-Programm also. Krass, wie die Zeit wieder so schnell vergangen ist. Aber die Zeit steht wohl in Relation mit der Schönheit des Erlebten. Umso toller etwas ist, umso schneller scheint es vorbei zu sein.
Die Tage hier sind geprägt von Zeiten mit Gott und vom dazwischen arbeiten. Bevor am Vormittag die Hauptveranstaltung beginnt, treffen wir uns zu einer kurzen Redaktionssitzung und besprechen die Artikel für den Tag. Nach der Hauptveranstaltung ist dann die »Shhh Time«. In dieser ist jeder auf dem TeenStreet Gelände still und kann die Zeit für sich und Gott nutzen. Danach treffen sich die Teenager in ihren Kleingruppen. Am Nachmittag gibt es verschiedenen Seminare, Workshops und Sportangebote. In dieser Zeit, bis zur Abend-veranstaltung, ist die Hauptarbeitszeit. Dann führe ich Interviews, schreibe und übersetze. Am Abend gibt es eine ausgedehnte Worshipzeit. Danach sind noch mal Sportangebote und viele Freizeitmöglichkeiten, in denen die Teenager Gemeinschaft haben können. Und so ist der Tag auch schnell wieder vorbei...
Ich finde es wirklich toll, hier zu sein und zu sehen, wie Gott zu den Teenagern spricht, sie berührt und verändern will. Faszinierend ist auch zu sehen, dass es in so vielen verschiedenen Ländern junge Menschen gibt, die Gott nachfolgen. Insgesamt sind hier 4400 Menschen aus 45 Nationen versammelt.
Hier sind noch ein paar Schnappschüsse als Eindruck von den Hauptveranstaltungen. Bessere Bilder gibt es natürlich auf www.teenstreet.de! :)
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| Party vor dem Beginn |
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| Really Great! |
Freitag, 26. Juli 2013
Jetzt geht's los!
Heute fahre ich nach Offenburg. Dort beginnt morgen Teenstreet. Und damit meine Zeit bei OM! Krass. Ich bin schon ein wenig aufgeregt und gespannt aber auch voller Vorfreude! Endlich geht es los!
Was genau heute passiert weiß ich auch noch nicht so genau. Wahrscheinlich die letzten Dinge aufbauen, mein Team persönlich kennenlernen und einige Sachen besprechen. Meine weitere Arbeit auf Teenstreet könnt ihr dann hier einfach mitverfolgen.
Was genau heute passiert weiß ich auch noch nicht so genau. Wahrscheinlich die letzten Dinge aufbauen, mein Team persönlich kennenlernen und einige Sachen besprechen. Meine weitere Arbeit auf Teenstreet könnt ihr dann hier einfach mitverfolgen.
Montag, 15. Juli 2013
Ein Schritt nach vorne
Gestern haben wir einen weiteren Schritt näher zu unserem Dienst gemacht. So langsam steigt die Spannung und vor allem die Vorfreude. In weniger als zwei Wochen geht es endlich los! :-)
Zunächst wurden wir im Vormittags Gottesdienst unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg ausgesandt. Nachdem ich kurz meinen Dienst und mein Anliegen mitgeteilt hatte, segnete unser Pastor uns dafür. Es war einfach noch mal so ermutigend zu sehen, zu hören und zu fühlen, dass die Gemeinde hinter uns steht und auch unsere Berufung so sieht wie wir. Am Ende des Gottesdiensts hatten wir zudem noch einige aufbauende Gespräche. Toll war auch, dass Tobias, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von OM, sich auf den Weg nach Heidelberg gemacht hatte.
Am Nachmittag musste Anna leider wieder im Spätdienst arbeiten, darum konnte sie leider nicht beim eingrillen unseres Grills auf der Neckarwiese dabei sein. Dafür waren andere tolle Menschen, darunter einige unserer »Spießer-Freunde«, dabei und wir hatten nen chilligen Nachmittag mit leckerem Essen.
Zunächst wurden wir im Vormittags Gottesdienst unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg ausgesandt. Nachdem ich kurz meinen Dienst und mein Anliegen mitgeteilt hatte, segnete unser Pastor uns dafür. Es war einfach noch mal so ermutigend zu sehen, zu hören und zu fühlen, dass die Gemeinde hinter uns steht und auch unsere Berufung so sieht wie wir. Am Ende des Gottesdiensts hatten wir zudem noch einige aufbauende Gespräche. Toll war auch, dass Tobias, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von OM, sich auf den Weg nach Heidelberg gemacht hatte.
| Aussendungsgebet |
Am Nachmittag musste Anna leider wieder im Spätdienst arbeiten, darum konnte sie leider nicht beim eingrillen unseres Grills auf der Neckarwiese dabei sein. Dafür waren andere tolle Menschen, darunter einige unserer »Spießer-Freunde«, dabei und wir hatten nen chilligen Nachmittag mit leckerem Essen.
| Der Aufbau ist geschafft, jetzt müssen nur noch die Kohlen glühen! |
| Fleisch!!! Lecker! :) |
Donnerstag, 11. Juli 2013
Bald ist es offiziell! - Was bis dahin noch passiert
In Kürze geht es los. Ab 01.08. bin ich quasi ein »offizieller Missionar«! Dann sind wir »OMer«! Bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun. Den ersten Teil der Aussendung haben wir bereits geschafft. Am letzten Wochenende im Juni war in Mosbach in der OM-Zentrale der Gemeinde- und Elterntag und das Freundes-treffen. Während beiden wurden wir vorgestellt und für uns wurde gebetet. Das war echt toll zu sehen, dass Gott auch dieses Jahr wieder viele Menschen beruft und diese seinem Ruf folgen. Insgesamt starten diesen Sommmer 72 Leute in ihren Dienst mit OM Deutschland! Ich bin gespannt was Gott mit allen vor hat. Durch meine zukünftige Tätigkeit in Mosbach werde ich davon wohl einiges mitbekommen!
Als nächster Termin steht die Aussegenung von unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg, an. Diese findet im Gottesdienst am 14.07. statt. Start ist 10.30 Uhr, ihr könnt gerne alle kommen! Der inoffizielle Beginn als OMer wird am 26.07. sein. Einen Tag später startet in Offenburg Teenstreet. Dort werde ich im Communications-Team mitarbeiten und dafür sorgen, dass die Teens immer aktuelle Infos zu allen Seminaren, Workshops, Sportevents und Veranstaltungen haben. Dazu werden wir die Homepage immer aktuell halten.
Wie das alles so genau aussieht und ablaufen wird, weiß ich auch noch nicht genau. Aber ich bin sehr gespannt! :-) Ihr könnt ja dann auf der Teenstreet-Homepage oder hier auf dem Blog vorbeischauen!
In der Zeit zwischen den Terminen sind wir dabei einen Unterstützerkreis aufzubauen. Das ist eine spannende und herausfordernde Sache. Gar nicht so einfach, über Geld zu reden. Vor allem wenn man für sich selbst fragt. Doch an dieser Aufgabe muss ich wachsen. Gott hat uns in diesem Bereich schon gesegnet und wir freuen uns sehr über alle, die uns unterstützen! Aber es reicht noch nicht, um unsere ganze Versorgung zu finanzieren. Darum heißt es weiter Menschen zu fragen, Beziehungen zu pflegen und für mich, sich zu überwinden. Dankbar bin ich, dass OM uns ein Support Coaching bietet. Das hilft mir weiter und lenkt meinen Blick auch noch mal auf die biblischen Aspekte des Gebens, Nehmens und auf darauf, was es heißt in Gott versorgt zu sein. :-)
Donnerstag, 27. Juni 2013
OM Freundestreffen, Vorstellung und Segnung und so
Am Wochenende geht es los! Unser erster offizieller OM-Termin! :-) Das Freundestreffen steht an. Und soweit ich Bescheid weiß, sind noch alle herzlich zum kommen eingeladen! Das tolle daran ist, dass Anna eigentlich an diesem Wochenende »Nachtdienst« im Dienstplan stehen hatte. Und diesen eher kurzfristig zu tauschen ist mit den folgenden freien Tagen nahezu unmöglich. Aber Gott hat es möglich gemacht, dass Anna nun Frühdienst hat und somit zumindest am Samstag den halben Nachmittag und den ganzen Abend dabei sein kann. Eine tolle Gebetserhörung! Am Samstagabend werden alle neuen OMer vorgestellt und es wird für sie gebetet. Wer Samstag Abend nicht kann, hat vormittags am Sonntag noch einmal die Chance alle im Gottesdienst vorgestellt zu bekommen. Weitere Infos hier, oder im Video!
Mittwoch, 26. Juni 2013
Einmal ist immer das ersten Mal
So, nun habe ich zum ersten Mal einen Rundbrief verfasst! Die ersten Exemplare sind auch schon verschickt oder ausgeteilt. Das war gar nicht so einfach. Zwar habe ich mich schon an vielen verschiedenen Textformen versucht, doch stellte der Rundbrief noch einmal andere Ansprüche an mich. Was muss ich eigentlich alles da rein schreiben? Was darf nicht fehlen? Was ist überflüssig? Wie gestalte ich das ganze Ansprechend? Wie bekommen auch die Empfänger mit einer etwas geringeren Lesemotivation alles wichtige mit? Und, wie vermittle ich mein Anliegen, ohne als Bettler rüberzukommen? Nun ja, ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Aber sehe auch noch Luft nach oben. :-)
Wer den Rundbrief noch nicht erhalten hat, der Beschwere sich bitte schleunigst bei mir oder kann ihn sich auch hier anschauen.
Passend zu dem neuen Kapitel in meinem Leben, hat auch mein Blog-Design ein neues Kapitael aufgeschlagen.
(Fast wäre mir schon der gleiche Schreibfehler wie Herr G. nun aus M. unterlaufen.)
Auch die Überschrift besteht nun aus dem aktuellen Slogan meines Lebens.
Wer den Rundbrief noch nicht erhalten hat, der Beschwere sich bitte schleunigst bei mir oder kann ihn sich auch hier anschauen.
Passend zu dem neuen Kapitel in meinem Leben, hat auch mein Blog-Design ein neues Kapitael aufgeschlagen.
(Fast wäre mir schon der gleiche Schreibfehler wie Herr G. nun aus M. unterlaufen.)
Auch die Überschrift besteht nun aus dem aktuellen Slogan meines Lebens.
Montag, 27. Mai 2013
Wenn ich groß bin...
...werde ich Missionar! Ehrlicherweise habe ich das nie gedacht und mich dafür auch als völlig ungeeignet angesehen. Ich war froh, dass da Gott immer andere berufen hat und die das anscheinend auch gerne gemacht haben. Nun war ich ja aber nach meinem Studium auf der Suche nach einer Aufgabe... .Und da erreichte mich Gottes Ruf. Ab Sommer werde ich also Missionar. Offiziell. Eigentlich bin ich das schon seit meiner kürzlich erfolgten Entscheidung für diese Aufgabe, denn es gibt noch so einige Dinge die ich bis zum offiziellen Start am 01.08. erledigen muss. Immer wieder kann ich auch nichts anderes als staunen darüber, dass Gott mich gebrauchen will und das steigerte mein Freude auf alles was kommt!
Wer jetzt bei dem Wort »Missionar« an den einsamen weißen Mann im Dschungel bei einem Stamm Eingeborener denkt, den muss ich leider enttäuschen. Ich werde Missionar in Deutschland! Aber hier brauchen wir doch keine Missionare. Falsch! Auch hier haben viele Menschen noch nichts von der Guten Nachricht und der Liebe Gottes zu uns gehört. Aber ich werde nicht direkt Missionseinsätze in Deutschland starten. Meine Aufgabe ist eine andere:
Ich werde für die nächsten zwei Jahre das Team der Öffentlichkeitsarbeit von OM-Deutschland verstärken. Die Öffentlichkeitsarbeit ist heutzutage in unserer von den Medien bestimmten Gesellschaft sehr wichtig und auch immer vielfältiger und komplexer geworden. Wie soll sich ein Missionar in Brasilien, in der arabischen Welt oder in Indien auch noch um diese Dinge adäquat kümmern? Meine Aufgabe sehe ich darin andere Missionare in der aktiven Missionsarbeit zu unterstützen, indem ich ihnen hier in Deutschland eine Plattform gebe. Durch aktuelle Berichte in der »Global«, der Zeitschrift von OM, einer ansprechend gestalteten Homepage oder einer stets aktuellen Facebook-Seite können ihre Arbeit und ihre Anliegen den Christen und Gemeinden hier präsentiert werden. So können auf einer einfachen Art und Weise Informationen an viele Menschen hier in Deutschland gelangen und sie können die Arbeit der Missionare in der benötigten Form unterstützen. Weitere Aufgaben werden das Lektorieren von Büchern und die Präsentation von OM bei verschiedenen Gemeinden sein.
Ich freue mich sehr, dass mein Frau Anna mich in diesem Schritt unterstützt und wir diesen gemeinsam gehen werden. Viele Sachen müssen erst noch eine konkrete Form annehmen, aber dieser Blog wird alle unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns über Nachfragen aber noch mehr freuen wir uns über Gebet von euch! Denn ohne Gottes Hilfe wird es schwer bis unmöglich!
Wer jetzt bei dem Wort »Missionar« an den einsamen weißen Mann im Dschungel bei einem Stamm Eingeborener denkt, den muss ich leider enttäuschen. Ich werde Missionar in Deutschland! Aber hier brauchen wir doch keine Missionare. Falsch! Auch hier haben viele Menschen noch nichts von der Guten Nachricht und der Liebe Gottes zu uns gehört. Aber ich werde nicht direkt Missionseinsätze in Deutschland starten. Meine Aufgabe ist eine andere:
Ich werde für die nächsten zwei Jahre das Team der Öffentlichkeitsarbeit von OM-Deutschland verstärken. Die Öffentlichkeitsarbeit ist heutzutage in unserer von den Medien bestimmten Gesellschaft sehr wichtig und auch immer vielfältiger und komplexer geworden. Wie soll sich ein Missionar in Brasilien, in der arabischen Welt oder in Indien auch noch um diese Dinge adäquat kümmern? Meine Aufgabe sehe ich darin andere Missionare in der aktiven Missionsarbeit zu unterstützen, indem ich ihnen hier in Deutschland eine Plattform gebe. Durch aktuelle Berichte in der »Global«, der Zeitschrift von OM, einer ansprechend gestalteten Homepage oder einer stets aktuellen Facebook-Seite können ihre Arbeit und ihre Anliegen den Christen und Gemeinden hier präsentiert werden. So können auf einer einfachen Art und Weise Informationen an viele Menschen hier in Deutschland gelangen und sie können die Arbeit der Missionare in der benötigten Form unterstützen. Weitere Aufgaben werden das Lektorieren von Büchern und die Präsentation von OM bei verschiedenen Gemeinden sein.
Ich freue mich sehr, dass mein Frau Anna mich in diesem Schritt unterstützt und wir diesen gemeinsam gehen werden. Viele Sachen müssen erst noch eine konkrete Form annehmen, aber dieser Blog wird alle unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns über Nachfragen aber noch mehr freuen wir uns über Gebet von euch! Denn ohne Gottes Hilfe wird es schwer bis unmöglich!
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