Heute fahre ich nach Offenburg. Dort beginnt morgen Teenstreet. Und damit meine Zeit bei OM! Krass. Ich bin schon ein wenig aufgeregt und gespannt aber auch voller Vorfreude! Endlich geht es los!
Was genau heute passiert weiß ich auch noch nicht so genau. Wahrscheinlich die letzten Dinge aufbauen, mein Team persönlich kennenlernen und einige Sachen besprechen. Meine weitere Arbeit auf Teenstreet könnt ihr dann hier einfach mitverfolgen.
Geschichten eines Missionar – in Deutschland – der anderen Mission ermöglichen will und für Mission begeistern möchte
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Freitag, 26. Juli 2013
Montag, 15. Juli 2013
Ein Schritt nach vorne
Gestern haben wir einen weiteren Schritt näher zu unserem Dienst gemacht. So langsam steigt die Spannung und vor allem die Vorfreude. In weniger als zwei Wochen geht es endlich los! :-)
Zunächst wurden wir im Vormittags Gottesdienst unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg ausgesandt. Nachdem ich kurz meinen Dienst und mein Anliegen mitgeteilt hatte, segnete unser Pastor uns dafür. Es war einfach noch mal so ermutigend zu sehen, zu hören und zu fühlen, dass die Gemeinde hinter uns steht und auch unsere Berufung so sieht wie wir. Am Ende des Gottesdiensts hatten wir zudem noch einige aufbauende Gespräche. Toll war auch, dass Tobias, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von OM, sich auf den Weg nach Heidelberg gemacht hatte.
Am Nachmittag musste Anna leider wieder im Spätdienst arbeiten, darum konnte sie leider nicht beim eingrillen unseres Grills auf der Neckarwiese dabei sein. Dafür waren andere tolle Menschen, darunter einige unserer »Spießer-Freunde«, dabei und wir hatten nen chilligen Nachmittag mit leckerem Essen.
Zunächst wurden wir im Vormittags Gottesdienst unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg ausgesandt. Nachdem ich kurz meinen Dienst und mein Anliegen mitgeteilt hatte, segnete unser Pastor uns dafür. Es war einfach noch mal so ermutigend zu sehen, zu hören und zu fühlen, dass die Gemeinde hinter uns steht und auch unsere Berufung so sieht wie wir. Am Ende des Gottesdiensts hatten wir zudem noch einige aufbauende Gespräche. Toll war auch, dass Tobias, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von OM, sich auf den Weg nach Heidelberg gemacht hatte.
| Aussendungsgebet |
Am Nachmittag musste Anna leider wieder im Spätdienst arbeiten, darum konnte sie leider nicht beim eingrillen unseres Grills auf der Neckarwiese dabei sein. Dafür waren andere tolle Menschen, darunter einige unserer »Spießer-Freunde«, dabei und wir hatten nen chilligen Nachmittag mit leckerem Essen.
| Der Aufbau ist geschafft, jetzt müssen nur noch die Kohlen glühen! |
| Fleisch!!! Lecker! :) |
Donnerstag, 11. Juli 2013
Bald ist es offiziell! - Was bis dahin noch passiert
In Kürze geht es los. Ab 01.08. bin ich quasi ein »offizieller Missionar«! Dann sind wir »OMer«! Bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun. Den ersten Teil der Aussendung haben wir bereits geschafft. Am letzten Wochenende im Juni war in Mosbach in der OM-Zentrale der Gemeinde- und Elterntag und das Freundes-treffen. Während beiden wurden wir vorgestellt und für uns wurde gebetet. Das war echt toll zu sehen, dass Gott auch dieses Jahr wieder viele Menschen beruft und diese seinem Ruf folgen. Insgesamt starten diesen Sommmer 72 Leute in ihren Dienst mit OM Deutschland! Ich bin gespannt was Gott mit allen vor hat. Durch meine zukünftige Tätigkeit in Mosbach werde ich davon wohl einiges mitbekommen!
Als nächster Termin steht die Aussegenung von unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg, an. Diese findet im Gottesdienst am 14.07. statt. Start ist 10.30 Uhr, ihr könnt gerne alle kommen! Der inoffizielle Beginn als OMer wird am 26.07. sein. Einen Tag später startet in Offenburg Teenstreet. Dort werde ich im Communications-Team mitarbeiten und dafür sorgen, dass die Teens immer aktuelle Infos zu allen Seminaren, Workshops, Sportevents und Veranstaltungen haben. Dazu werden wir die Homepage immer aktuell halten.
Wie das alles so genau aussieht und ablaufen wird, weiß ich auch noch nicht genau. Aber ich bin sehr gespannt! :-) Ihr könnt ja dann auf der Teenstreet-Homepage oder hier auf dem Blog vorbeischauen!
In der Zeit zwischen den Terminen sind wir dabei einen Unterstützerkreis aufzubauen. Das ist eine spannende und herausfordernde Sache. Gar nicht so einfach, über Geld zu reden. Vor allem wenn man für sich selbst fragt. Doch an dieser Aufgabe muss ich wachsen. Gott hat uns in diesem Bereich schon gesegnet und wir freuen uns sehr über alle, die uns unterstützen! Aber es reicht noch nicht, um unsere ganze Versorgung zu finanzieren. Darum heißt es weiter Menschen zu fragen, Beziehungen zu pflegen und für mich, sich zu überwinden. Dankbar bin ich, dass OM uns ein Support Coaching bietet. Das hilft mir weiter und lenkt meinen Blick auch noch mal auf die biblischen Aspekte des Gebens, Nehmens und auf darauf, was es heißt in Gott versorgt zu sein. :-)
Donnerstag, 27. Juni 2013
OM Freundestreffen, Vorstellung und Segnung und so
Am Wochenende geht es los! Unser erster offizieller OM-Termin! :-) Das Freundestreffen steht an. Und soweit ich Bescheid weiß, sind noch alle herzlich zum kommen eingeladen! Das tolle daran ist, dass Anna eigentlich an diesem Wochenende »Nachtdienst« im Dienstplan stehen hatte. Und diesen eher kurzfristig zu tauschen ist mit den folgenden freien Tagen nahezu unmöglich. Aber Gott hat es möglich gemacht, dass Anna nun Frühdienst hat und somit zumindest am Samstag den halben Nachmittag und den ganzen Abend dabei sein kann. Eine tolle Gebetserhörung! Am Samstagabend werden alle neuen OMer vorgestellt und es wird für sie gebetet. Wer Samstag Abend nicht kann, hat vormittags am Sonntag noch einmal die Chance alle im Gottesdienst vorgestellt zu bekommen. Weitere Infos hier, oder im Video!
Mittwoch, 26. Juni 2013
Einmal ist immer das ersten Mal
So, nun habe ich zum ersten Mal einen Rundbrief verfasst! Die ersten Exemplare sind auch schon verschickt oder ausgeteilt. Das war gar nicht so einfach. Zwar habe ich mich schon an vielen verschiedenen Textformen versucht, doch stellte der Rundbrief noch einmal andere Ansprüche an mich. Was muss ich eigentlich alles da rein schreiben? Was darf nicht fehlen? Was ist überflüssig? Wie gestalte ich das ganze Ansprechend? Wie bekommen auch die Empfänger mit einer etwas geringeren Lesemotivation alles wichtige mit? Und, wie vermittle ich mein Anliegen, ohne als Bettler rüberzukommen? Nun ja, ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Aber sehe auch noch Luft nach oben. :-)
Wer den Rundbrief noch nicht erhalten hat, der Beschwere sich bitte schleunigst bei mir oder kann ihn sich auch hier anschauen.
Passend zu dem neuen Kapitel in meinem Leben, hat auch mein Blog-Design ein neues Kapitael aufgeschlagen.
(Fast wäre mir schon der gleiche Schreibfehler wie Herr G. nun aus M. unterlaufen.)
Auch die Überschrift besteht nun aus dem aktuellen Slogan meines Lebens.
Wer den Rundbrief noch nicht erhalten hat, der Beschwere sich bitte schleunigst bei mir oder kann ihn sich auch hier anschauen.
Passend zu dem neuen Kapitel in meinem Leben, hat auch mein Blog-Design ein neues Kapitael aufgeschlagen.
(Fast wäre mir schon der gleiche Schreibfehler wie Herr G. nun aus M. unterlaufen.)
Auch die Überschrift besteht nun aus dem aktuellen Slogan meines Lebens.
Montag, 27. Mai 2013
Wenn ich groß bin...
...werde ich Missionar! Ehrlicherweise habe ich das nie gedacht und mich dafür auch als völlig ungeeignet angesehen. Ich war froh, dass da Gott immer andere berufen hat und die das anscheinend auch gerne gemacht haben. Nun war ich ja aber nach meinem Studium auf der Suche nach einer Aufgabe... .Und da erreichte mich Gottes Ruf. Ab Sommer werde ich also Missionar. Offiziell. Eigentlich bin ich das schon seit meiner kürzlich erfolgten Entscheidung für diese Aufgabe, denn es gibt noch so einige Dinge die ich bis zum offiziellen Start am 01.08. erledigen muss. Immer wieder kann ich auch nichts anderes als staunen darüber, dass Gott mich gebrauchen will und das steigerte mein Freude auf alles was kommt!
Wer jetzt bei dem Wort »Missionar« an den einsamen weißen Mann im Dschungel bei einem Stamm Eingeborener denkt, den muss ich leider enttäuschen. Ich werde Missionar in Deutschland! Aber hier brauchen wir doch keine Missionare. Falsch! Auch hier haben viele Menschen noch nichts von der Guten Nachricht und der Liebe Gottes zu uns gehört. Aber ich werde nicht direkt Missionseinsätze in Deutschland starten. Meine Aufgabe ist eine andere:
Ich werde für die nächsten zwei Jahre das Team der Öffentlichkeitsarbeit von OM-Deutschland verstärken. Die Öffentlichkeitsarbeit ist heutzutage in unserer von den Medien bestimmten Gesellschaft sehr wichtig und auch immer vielfältiger und komplexer geworden. Wie soll sich ein Missionar in Brasilien, in der arabischen Welt oder in Indien auch noch um diese Dinge adäquat kümmern? Meine Aufgabe sehe ich darin andere Missionare in der aktiven Missionsarbeit zu unterstützen, indem ich ihnen hier in Deutschland eine Plattform gebe. Durch aktuelle Berichte in der »Global«, der Zeitschrift von OM, einer ansprechend gestalteten Homepage oder einer stets aktuellen Facebook-Seite können ihre Arbeit und ihre Anliegen den Christen und Gemeinden hier präsentiert werden. So können auf einer einfachen Art und Weise Informationen an viele Menschen hier in Deutschland gelangen und sie können die Arbeit der Missionare in der benötigten Form unterstützen. Weitere Aufgaben werden das Lektorieren von Büchern und die Präsentation von OM bei verschiedenen Gemeinden sein.
Ich freue mich sehr, dass mein Frau Anna mich in diesem Schritt unterstützt und wir diesen gemeinsam gehen werden. Viele Sachen müssen erst noch eine konkrete Form annehmen, aber dieser Blog wird alle unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns über Nachfragen aber noch mehr freuen wir uns über Gebet von euch! Denn ohne Gottes Hilfe wird es schwer bis unmöglich!
Wer jetzt bei dem Wort »Missionar« an den einsamen weißen Mann im Dschungel bei einem Stamm Eingeborener denkt, den muss ich leider enttäuschen. Ich werde Missionar in Deutschland! Aber hier brauchen wir doch keine Missionare. Falsch! Auch hier haben viele Menschen noch nichts von der Guten Nachricht und der Liebe Gottes zu uns gehört. Aber ich werde nicht direkt Missionseinsätze in Deutschland starten. Meine Aufgabe ist eine andere:
Ich werde für die nächsten zwei Jahre das Team der Öffentlichkeitsarbeit von OM-Deutschland verstärken. Die Öffentlichkeitsarbeit ist heutzutage in unserer von den Medien bestimmten Gesellschaft sehr wichtig und auch immer vielfältiger und komplexer geworden. Wie soll sich ein Missionar in Brasilien, in der arabischen Welt oder in Indien auch noch um diese Dinge adäquat kümmern? Meine Aufgabe sehe ich darin andere Missionare in der aktiven Missionsarbeit zu unterstützen, indem ich ihnen hier in Deutschland eine Plattform gebe. Durch aktuelle Berichte in der »Global«, der Zeitschrift von OM, einer ansprechend gestalteten Homepage oder einer stets aktuellen Facebook-Seite können ihre Arbeit und ihre Anliegen den Christen und Gemeinden hier präsentiert werden. So können auf einer einfachen Art und Weise Informationen an viele Menschen hier in Deutschland gelangen und sie können die Arbeit der Missionare in der benötigten Form unterstützen. Weitere Aufgaben werden das Lektorieren von Büchern und die Präsentation von OM bei verschiedenen Gemeinden sein.
Ich freue mich sehr, dass mein Frau Anna mich in diesem Schritt unterstützt und wir diesen gemeinsam gehen werden. Viele Sachen müssen erst noch eine konkrete Form annehmen, aber dieser Blog wird alle unsere Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns über Nachfragen aber noch mehr freuen wir uns über Gebet von euch! Denn ohne Gottes Hilfe wird es schwer bis unmöglich!
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