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Dienstag, 30. Juli 2013

TeenStreet 2013

Mittlerweile ist schon der dritte Tag der TeenStreet Woche fast vorbei. Halbzeit im TeenStreet-Programm also. Krass, wie die Zeit wieder so schnell vergangen ist. Aber die Zeit steht wohl in Relation mit der Schönheit des Erlebten. Umso toller etwas ist, umso schneller scheint es vorbei zu sein. 
Die Tage hier sind geprägt von Zeiten mit Gott und vom dazwischen arbeiten. Bevor am Vormittag die Hauptveranstaltung beginnt, treffen wir uns zu einer kurzen Redaktionssitzung und besprechen die Artikel für den Tag. Nach der Hauptveranstaltung ist dann die »Shhh Time«. In dieser ist jeder auf dem TeenStreet Gelände still und kann die Zeit für sich und Gott nutzen. Danach treffen sich die Teenager in ihren Kleingruppen. Am Nachmittag gibt es verschiedenen Seminare, Workshops und Sportangebote. In dieser Zeit, bis zur Abend-veranstaltung, ist die Hauptarbeitszeit. Dann führe ich Interviews, schreibe und übersetze. Am Abend gibt es eine ausgedehnte Worshipzeit. Danach sind noch mal Sportangebote und viele Freizeitmöglichkeiten, in denen die Teenager Gemeinschaft haben können. Und so ist der Tag auch schnell wieder vorbei...
Ich finde es wirklich toll, hier zu sein und zu sehen, wie Gott zu den Teenagern spricht, sie berührt und verändern will. Faszinierend ist auch zu sehen, dass es in so vielen verschiedenen Ländern junge Menschen gibt, die Gott nachfolgen. Insgesamt sind hier 4400 Menschen aus 45 Nationen versammelt. 
Hier sind noch ein paar Schnappschüsse als Eindruck von den Hauptveranstaltungen. Bessere Bilder gibt es natürlich auf www.teenstreet.de! :)
Party vor dem Beginn

Really Great! 


Dienstag, 14. Mai 2013

Time flies by...

Wie die Zeit schon wieder vergangen ist. Gerade eben schrieb ich noch, dass ich euch über die Fortschritte meiner Masterarbeit auf dem Laufenden halte und schon hab ich mein Werk abgegeben und die ersten Monate danach sind auch bereits vergangen. Neben dem Schreiben an meiner Abschlussarbeit auch noch zu bloggen war dann wohl doch ein zu hochgestecktes Ziel. Nun ja, ich bin aber damit fertig und habe auch mein Studium abgeschlossen. Yeah! :-)  Die letzte Zeit war dann mit Bewerbungen schreiben und einem Praktikum gefüllt. Aber ich hoffe dass ich demnächst eine Einigung auf dem Arbeitsmarkt erzielen kann, von der ich euch dann hier berichten kann.
Während der Zeit, in der ich hier nichts berichtet habe, hatte ich aber auch viele tolle besondere Momente mit meiner lieben Frau Anna. Ansonsten gab es darin auch einige spaßige Aktionen mit meinen Brüdern, die auch noch fotografisch festgehalten wurden:
Fotoshooting Weihnachten 2012
Stadionbesuch Trolli Arena: Spvgg Greuther Fürth vs. Bayer 04 Leverkusen 0:0 am 24.02.13
Gemeinsames Fußballspiel: SV Wiesenbronn II vs. TSV Castell 1:1 am 24.03.2013



























Demnächst hoffentlich mehr...!

Samstag, 25. Februar 2012

Und wo ist jetzt die Woche? - Probleme der Flexibilität

Wird mal wieder Zeit, dass hier etwas passiert. Darum hab ich als erstes das weihnachtliche Hintergrundbild entfernt und durch ein Standard-Bild von Google ersetzt. Irgendwie gefallen mir diese Bohnen in kaffeebraun. Auch wenn ich mich an das Design noch ein wenig gewöhnen muss, bin ich ziemlich zufrieden. Falls ich mich nicht daran gewöhnen kann, ändere ich es halt wieder. Des Flexibilität heutzutage ist schon ziemlich toll! Auch im Alltag kann sie ziemlich schön sein, vor allem als Student. Das muss ich jetzt noch ein bisschen ausnutzen. Denn, wenn alles klappt ist mein Studium dieses Jahr vorbei. Darum wollte ich meine freie Zeit nutzen um mich auf Abschlussprüfungen und Master-Arbeit und so vorzubereiten. Ein bisschen wenigstens. Aber Samstags kommt mir nun die Frage: "Wo ist die Woche?" Die ging schon wieder viel zu schnell vorbei. Grund dafür ist sicherlich die Flexibilität. Ach, dieses Wort gefällt mir, ich werde es gleich noch einmal benutzten. Flexibilität! Zum Glück hab ich in meinem Blog keine Zeichenbegrenzung oder sowas. Sondern kann flexibel soviel schreiben wie ich will! Yeah! Und wenn es dann keiner mehr liest, da bin ich so flexibel und lass es mir egal sein. :)
Ok, zurück zum Thema. Durch die wunderbare Flexibilität meinerseits und meiner Freunde konnte ich viele schöne Stunden mit diesen verbringen. Ja, ich bin wohl langsam so richtig hier angekommen und freue mich so viele tolle und wertvolle Menschen kennen zu dürfen. Da wird man schon mal spontan zum Mittagessen eingeladen, kann die ersten Frühlingssonnenstrahlen auf dem Balkon genießen, über Gott, die Welt und Lotusgeburten reden oder auch zusammen einen tollen Gebetsabend machen. Daneben kann ich, dank meiner Flexibilität, auch noch viel Zeit mit meiner wunderbaren Frau verbringen und sie mit Kuchen und leckeren Gerichten verwöhnen. 
Das Einzige, was unter der Flexibilität ein wenig gelitten hat, ist das Studium. Nun ja, es kommen wieder andere  Zeiten. Flexibilität sollte also immer mit einer Prioritätenliste genossen werden. Diese kann, je nach Bedarf aber auch flexibel gehandhabt oder geändert werden. So lange man sich solch eine Flexibilität leisten kann, sollte man dies tun. 
Dabei will aber nicht vergessen, dankbar zu sein! 

Montag, 19. Dezember 2011

Time... Rolling along with the waves

Eigentlich nehme ich ja nur Songtexte als Überschrift, damit die Leute durch Google meinen Blog auch ab und an finden. (wie Isn't it Ironic, der Eintrag, der bis heute die meisten meiner überschaubaren Klicks bekommen hat, was aber auch mit seiner nun doch schon längeren Online-Zeit zusammenhängen könnte.) Aber heute hat die erste Zeile des "Navy Songs" von Billy Talent auch tatsächlich etwas mit dem Thema meines Textes zu tun. Aber auch nur die erste Zeile! Gestoßen bin ich auf das Lied, als ich mal wieder einfach meinen Mp3-Player liefen ließ und dieser das Album Billy Talent II abspielte.
Zeit, mit den Wellen davon getragen und dann in den Weiten des Ozeans verschwunden. Neue Wellen kommen und bringen neue Zeiten. So ist die Zeit, in der ich noch zu Billy Talent meine Frust heraus ließ schon länger fortgetragen. (Wer sich genauer zu Musik, Männerthemen & Feierabendbier im Polo oder Golf informieren will sollte mir oder dem Maddin einfach mal ne liebe Mail schreiben.) Und Billy Talent ist nun nicht mehr die Band, die bei mir rauf und runter läuft.
Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Zeit in Luzern ist schon wieder so gut wie vorbei! Heute hab ich meine letzte Prüfung geschrieben. Jetzt heißt es noch die Abschlusssitzungen der Seminare mit mehr oder weniger interessanten Feedbackrunden zu überstehen, meine Sachen zu packen und wieder zurück in die Heimat zu fahren. Mein persönliches Feedback wird demnächst hier erscheinen. Beim Thema Feedback fällt mir noch ein, dass natürlich auch hier die Lehrveranstaltungen evaluiert werden. Zum Glück auch in der Mitte des Semesters, so dass ich mit bestem Willen die Frage: "Wurden die Ziele erreicht?" auch hier nicht ehrlich und abschließend beantworten konnte. Da ich ja noch hier bin und viele Sachen passieren könnten, die alles ändern, lasse ich das mit dem Feedback einfach heute noch.
Aber ich freue mich auf das, was die Wellen an neuer Zeit bringen. Mehr Zeit mit Anna! Und neue Abenteuer in der Heimat. Dieses hier ist bald vorüber.
Übrigens sind auch die schneelosen Zeiten am Ort meines Aufenthaltes vorbei! Hier das Beweisfoto von heute Vormittag. Der Blick vom WG-Balkon: